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optimal mauern

MAUERWERKENTFEUCHTUNG - Mysterium oder vielleicht sogar eine Wissenschaft?

Dies fragen sich viele. Vor allem die, die auf der Suche nach dem optimalen Weg zum Ziel „Sanierung von feuchtem Mauerwerk“ sind. Wir zeigen Ihnen den richtigen Weg und wie‘s geht, dass Sie mit großer Sicherheit dieses Ziel auch erreichen. 

Mysterium ist ein Sachverhalt, der sich der eindeutigen Aussagbarkeit und Erklärbarkeit entzieht. (www.de.wikipedia.org/wiki/Mysterium)

Die Sanierung von feuchtem und feuchtegeschädigtem Mauerwerk ist weder ein Mysterium noch eine eigene Wissenschaft. Nur der Weg zur Mauerwerkentfeuchtung und dauerhaften Trockenhaltung kann sich wie ein Pfad durch einen Irrgarten anfühlen. Dabei ist alles ganz simpel. Einfache Methoden und Produkte sowie Dienstleistungen reichen, um Erfolg zu haben. Sie bieten für fast jede Problemstellung und Herausforderung effektive Lösungen. Unser RENODRY-System, mit dem einzigartigen Entfeuchtungsputz an vorderster Stelle zählt garantiert zu den besten Problemlösern. Mit diesem System erfüllen Sie sich mit Sicherheit Ihre Wünsche hinsichtlich einer zielführenden und dauerhaft funktionierenden Mauerwerkentfeuchtung und Mauerwerksanierung.


 ARTEN VON MAUERWERKFEUCHTIGKEIT


Als Einstieg in die Materie stellen wir Ihnen zuerst die wichtigsten Vertreter dieser Plagegeister kurz vor. Unter Sanier-Systeme beleuchten wir die bekanntesten Saniersysteme und stellen deren Vor- und Nachteile ins Rampenlicht. In der Rubrik unser System erklären wir Ihnen alles rund um das von uns als Problemlösung eingesetzte RENODRY Entfeuchtungs- und Saniersystem. Hier erfahren Sie, wie es funktioniert und wieso es Probleme mit Mauerwerksfeuchtigkeit langfristig beseitigt. Das Thema Oberflächenschutz mit Lotus-Effekt bildet den Abschluss. Mit diesem Wissen ausgestattet sind die Punkte Mauerwerkentfeuchtung und dauerhafte Trockenhaltung kein Mysterium mehr für Sie.

 

 

MauerwerkentfeuchtungProblemfall feuchte Mauern


① Kapillar aufsteigende Feuchtigkeit

Feuchtigkeit, die aus dem Erdreich unter dem Objekt im Mauerwerk aufsteigt. Wassermoleküle steigen zusammen mit gelösten Salzen im Kapillarsystem der Mauer bis zur Verdunstungszone hoch. Der Grund dafür ist das Verhalten von Flüssigkeiten bei Kontakt mit Kapillaren, also genügend engen Röhren, Spalten oder Hohlräumen in Feststoffen. Da das Gewicht der Flüssigkeit in engen Hohlräumen gering ist, überwiegt die Kapillarkraft gegenüber der Schwerkraft. Dies hilft etwa Bäumen dabei, Wasser aus den Wurzeln bis zu 100 Meter hoch aufsteigen zu lassen.

Auszugsweise aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Kapillarität

Ursache und Wirkung

Ursache ist eine defekte oder nicht vorhandene horizontale Abdichtung zwischen dem Mauerwerk und dem Fundament oder der Bodenplatte. Erdfeuchtigkeit, Druckwasser und dergleichen dringt in die Mauer ein und steigt bis zur Verdunstungszone empor. Diese Zone wächst durch ständige Salzeinlagerung kontinuierlich Stück für Stück höher und schädigt Mauerwerk und Verputz.

Was ist hier zu tun? 

Einbau/Installation einer Horizontalabdichtung, die den Feuchtigkeitsaufstieg in der Mauer verhindert. 

② Vertikal- oder seitlich eindringende Feuchtigkeit

Unterirdische Teile von Bauwerken und Gebäuden sind ständig der Einwirkung von Nässe ausgesetzt. Bei einer defekten oder fehlenden Vertikalabdichtung dringt mehr oder weniger permanent Feuchtigkeit in das Mauerwerk ein und tritt auf der Innenseite gut erkennbar wieder aus. Zusammen mit gelösten Salzen (Sulfate, Nitrate, Carbonate etc.) steigt es in Form von Wassermolekülen auch im Kapillarsystem der Mauer bis zur Verdunstungsgrenze empor.

Auszugsweise aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Feuchtigkeitsschaden

Was ist hier zu tun?

  • Installation einer Vertikalabdichtung zwischen Mauerwerk und Erdreich.
  • Einbau einer funktionsfähigen Drainage.
  • Innenseitige Mauer- und/oder Bodenabdichtung.·

③ Kondensationsfeuchtigkeit

Kondenswasser (Schwitzwasser oder Tauwasser) wird Wasser bezeichnet, das sich an der kühlen Oberflächen nieder-schlägt, sobald wasserdampfhaltige Luft dort unter den Taupunkt abkühlt. Im Kondensat befindliche Luftverunreinigungen (organische Verbindungen) können die Schimmelgefahr dabei zusätzlich erhöhen! 

Auszugsweise aus: http://de.wikipedia.org./wiki/Kondenswasser

④ Hygroskopische Mauerfeuchte

Hygroskopie (feucht‘ nass) bezeichnet die Eigenschaft von Stoffen, Feuchtigkeit (meist in Form von Wasserdampf) zu binden. Bindemittelverlust in Mauerwerk und Verputz sind die Folge. Bei bewitterten Bauteilen wird Wasser bei Frost im Baumaterial zu Eiskristallen. Die haben ein größeres Volumen als Wasser und sorgen so zum Abplatzen oder zur Zerstörung von inneren Strukturen des Materials.

Auszugsweise aus: http://de.wikipedia.org./wiki/Hygroskopie

Was ist hier zu tun? 

Durch richtiges Lüften die Luftfeuchtigkeit senken. Feuchtequellen abstellen. Wärmedämmung innen- oder außenseitig anbringen.

⑤ Schlagregen und Spritzwasser

Als Schlagregen wird Regen bezeichnet, der vom Wind aus seiner lotrechten Fallrichtung abgelenkt wird. Die Regentropfen können so senkrechte Flächen erreichen. Unter Spritzwasser versteht man Wasser, das von Verkehrsflächen auf eine Mauer trifft, sowie Regenwasser, welches von einer harten Bodenoberfläche auf die Mauer spritzt. Beide Arten haben Einfluss auf die Beständigkeit von Fassadenmauern und deren Anstriche, Verputze oder Verkleidungen. Ab einem bestimmten Feuchtigkeitsgehalt kommt es zu Salzausblühungen, Frostschäden, Algenwuchs, Schimmelbefall etc.

Auszugsweise aus: http://de.wikipedia.org./wiki/Schlagregen

⑥ Druckwasser oder Sickerwasser

Druckwasser ist Wasser unterhalb der Erdoberfläche, das durch Versickern von Niederschlägen oder auch aus Seen und Flüssen dorthin gelangt. Druckwasser und/oder Sickerwasser dringt über das Erdreich in das undichte Objektmauerwerk ein.

Was ist hier zu tun? 

Den Wassereintritt durch vertikale und/oder horizontale Abdichtungsmaßnahmen verhindern.

Mauerwerkentfeuchtung

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